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Richtfest bei SensoPart: Grüne Produktion

Grüne Produktion bei SensoPart – Die Einweihung von SensoParts neuer Produktionshalle steht noch aus, aber die Photovoltaikanlage auf dem Dach liefert schon seit einer ganzen Weile erneuerbaren Strom. Auch sonst legt der Sensorhersteller großen Wert auf Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit.

Die neue Produktionshalle wird zwar erst am 17. September eröffnet, aber die PV-Anlage auf dem Dach ist bereits seit Ende Juli produktiv. Hochgerechnet auf ein Jahr liefern die 362 polykristallinen Module mit einer Nennleistung von 99,55 kWp rund 109.000 kWh. „Mit diesem Ertrag könnte man 30 Privathaushalte mit hundert Prozent Solarstrom versorgen“, rechnet SensoPart-Geschäftsführer Dr. Theodor Wanner vor. „Außerdem vermeiden wir jedes Jahr den Ausstoß von 77 Tonnen CO2.“

Richtfest bei SensoPart: Das neue Produktions- und Logistikgebäude soll im Herbst 2017 bezugsfertig sein.

www.sensopart.de

 

Zwei Drittel dieses Solarertrags, 73.000 kWh, wird SensoPart selbst nutzen und damit über ein Drittel des künftigen Jahresstrombedarfs im SensoPart-Werk Gottenheim von 210.000 kWh decken. Der Rest wird ins öffentliche Stromnetz eingespeist. „Wir legen großen Wert auf eine umweltfreundliche, nachhaltige Produktionsweise“, betont Theodor Wanner. Und zwar nicht nur im Neubau in Gottenheim, sondern auch im älteren SensoPart-Werk im Schwarzwaldort Wieden: „Dort haben wir in den letzten beiden Jahren mehrere 10.000 Euro in neue Technik investiert und konnten so den Energiebedarf trotz Anschaffung zusätzlicher Maschinen deutlich senken.“ Bei dieser Gelegenheit wurde auch gleich eine sparsame LED-Beleuchtung installiert. Diese erhält die neue Halle in Gottenheim selbstverständlich von Anfang an.

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