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Rezertifizierung bei ZAHORANSKY

Arbeitsabläufe und Prozesse stetig zu verbessern, sind wesentliche Anforderungen der ISO-Normen für Qualität-, Umwelt- und Energiemanagement, dabei wird es erfahrungsgemäß immer schwieriger, einen zuvor erreichten Standard nochmal zu verbessern.

Gerade externe Auditoren schauen sehr genau darauf. So sind diese Audits für die Managementbeauftragen der jeweiligen ZAHORANSKY-Standorte in Todtnau, Freiburg, Rothenkirchen (Sachsen) und Logroño (Spanien) auch immer wieder Herausforderungen. Was prüfen die Auditoren dieses Jahr? Wo werden sie dieses Jahr ihre Schwerpunkte setzten? Schwierig auch, dass pandemiebedingt keine gewohnten Ortsbegehungen mit den Auditoren möglich waren. Zwar haben wir bei den Audits schon reichlich Erfahrung mit Videotelefonie gesammelt, aber mit der Gesellschaft zur Zertifizierung von Qualitäts- und Umweltmanagement-Systemen mbH (GZQ) aus Saarbrücken hatten wir dieses Jahr eine neue Zertifizierungsgesellschaft für das Energiemanagement. Somit war ein virtuelles Audit nicht möglich, da uns der Auditor bisher überhaupt nicht kannte. Es blieb also nur ein reales Audit, aber auch dabei konnten wir pandemiebedingt unsere Betriebsstätten nicht im vollen Umfang zeigen.

Letztlich konnte ZAHORANSKY nicht nur die GZQ, sondern auch die Technische Überwachungsgemeinschaft (TÜg), langjähriger Partner für die Zertifizierung unserer Qualität- und Umweltmanagementsysteme, überzeugen und so wurden uns die entsprechenden Zertifikate ohne Einschränkungen für die nächsten drei Jahre ausgestellt. Die Zertifikate nach DIN ISO 9001, 14001 und 50001 sind ein wichtiger Hinweis für unsere Kunden, Mitarbeiter und Lieferanten, dass wir internationale anerkannte Standards einhalten und bestrebt sind, uns stetig zu verbessern.

Wichtiger Teil des Energiemanagementsystems ist unser Energiemonitoring System ECON. Es misst kontinuierlich wer wann wieviel Energie verbraucht. Dies wird dann  ausgewertet und grafisch dargestellt. Martin Corona (Bild) von der ZAHORANSKY AG in Todtnau entgehen keine Stromfresser, denn mit dem Energiemonitoring hat er Lastspitzen und Verschwender genau im Blick. Viertelstündlich liest ECON die Verbrauchsdaten aus und stellt diese auf einer browserbasierenden Plattform zur Verfügung. Das Energiemanagementsystem erfasst dabei alle europäischen Standorte und speichert die erfassten Daten zentral. Mehrere Verbrauchsstellen können damit einzeln oder gemeinsam betrachten werden und ermöglicht es auch die Werke miteinander zu vergleichen.

Artikel geschrieben von: Domenik Gersbacher und Maxima Lott (kaufmännische Auszubildende im zweiten Lehrjahr)

Text und Bild: www.zahoransky.com

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