25 Jahre Mechtroniker bei ZAHORANSKY
Seit 25 Jahren arbeitet Fabian Matt bei der Firma ZAHORANSKY. Er begann dort als erster Mechatroniker-Auszubildender des Unternehmens und ist heute als Meister in der Montage von Zahnbürstenmaschinen tätig.
In einem persönlichen Interview erzählte er mir mehr über seine Aufgaben, seine Erfahrungen und seine Sicht auf die Entwicklung des Berufs sowie die Veränderungen im Unternehmen über die letzten Jahrzehnte.
- Welche Aufgaben und Tätigkeiten gehören zu den Arbeitsbereichen eines Mechatronikers bei ZAHORANSKY?
Ein Mechatroniker bei ZAHORANSKY arbeitet sowohl im mechanischen als auch im elektronischen Bereich. Zu den Hauptaufgaben gehören die Betreuung, Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen.
Oft handelt es sich um kundenspezifische Sondermaschinen, die individuell angepasst werden müssen. Der Beruf vereint also die Aufgaben eines Elektronikers und eines Mechanikers in einer Person – man muss sowohl technisches Verständnis als auch handwerkliches Geschick mitbringen. - Wie war es für Sie, der erste Mechatroniker-Auszubildende bei ZAHORANSKY zu sein?
Das war eine sehr spannende Erfahrung. Damals war der Beruf noch ganz neu und das Tätigkeitsfeld sehr breit gefächert.
Da es noch keine klaren Strukturen gab – weder in der Berufsschule noch im Betrieb – musste man vieles selbst herausfinden und neue Wege gehen. Das war zwar herausfordernd, aber auch sehr lehrreich. Ich hatte von Anfang an viel Verantwortung und konnte dadurch schnell dazulernen. - Wie hat sich der Beruf und die Arbeit bei ZAHORANSKY seit Ihrer Ausbildung verändert?
Seit meiner Ausbildung hat sich sehr viel getan. Die Ausbildung ist heute strukturierter und moderner.
Nach meiner Lehre kam ich in die Abteilung EDT, wo ich eigenständig Anlagen aufbauen und weiterentwickeln konnte. Dank der guten Ausbildung hatte ich dafür eine solide Grundlage.
Später habe ich mich zum Meister weitergebildet. Der Beruf ist anspruchsvoll, weil man im Prinzip zwei Ausbildungsberufe – Elektroniker und Mechaniker – in einem vereint. Trotzdem ist diese Kombination sehr wertvoll, besonders in meiner heutigen Position als Führungskraft, da man viele technische Bereiche abdecken und besser verstehen kann.

- Was gefällt Ihnen besonders gut an der Firma ZAHORANSKY, und warum sind Sie schon seit 25 Jahren hier tätig?
Mir gefällt besonders der Sondermaschinenbau, denn jeder Auftrag ist anders und bringt neue Herausforderungen mit sich.
Man arbeitet an innovativen Lösungen und muss immer wieder kreativ denken. Es wird nie langweilig, weil man ständig dazulernt.
Außerdem ist das Betriebsklima sehr gut – die Teamarbeit und der Zusammenhalt unter den Kollegen machen viel aus. Hier bei ZAHORANSKY herrscht ein echtes „Miteinander-Schaffen“-Gefühl. - Worauf sind Sie in Ihrer bisherigen Zeit bei ZAHORANSKY besonders stolz?
Ich bin auf jedes erfolgreich abgeschlossene Projekt stolz – vor allem, wenn man später das fertige Produkt im Laden sieht und weiß, dass man selbst dazu beigetragen hat.
Das gibt einem ein gutes Gefühl und zeigt, wie wichtig die eigene Arbeit im gesamten Produktionsprozess ist. - Was war Ihr schönstes Erlebnis in all den Jahren bei ZAHORANSKY?
In 25 Jahren sammelt man viele schöne Erinnerungen und Erfahrungen. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir die Montagereisen, bei denen ich weltweit unterwegs war, um Maschinen aufzubauen oder in Betrieb zu nehmen.
Auch mein 25-jähriges Jubiläum war ein besonderer Moment. Es ist schön zu sehen, wie sich das Unternehmen über die Jahre entwickelt hat.
Egal, wo man auf der Welt arbeitet – man kann sein Wissen überall anwenden, selbst mit einfachen Mitteln. - Welchen Rat würden Sie jungen Menschen geben, die heute eine Ausbildung bei ZAHORANSKY beginnen?
Mein wichtigster Rat: Bleibt neugierig und zeigt Initiative.
Der technische Wandel geht unglaublich schnell, und man darf sich nicht auf dem Erlernten ausruhen.
Wer Interesse zeigt, Neues zu lernen, und sich ständig weiterentwickeln will, hat bei ZAHORANSKY viele Möglichkeiten.
Man sollte mit Spaß und Engagement an die Arbeit gehen und offen für neue Aufgaben sein – dann kann man hier sehr viel erreichen.
